Gedanken Training

Ebene 1: Das Ego

Der Weg die Gedanken als ein Werkzeug zu sehen und das man sich meist

als dieses identifiziert und somit sich trennt von seinem wahren sein führt zu einem Leben das bestimmt wird aus Materialismus und einer schein vorgegebenen Welt die so sein soll wie man es sich vorstellt und niemals anders!

Da dies nicht dem Leben entspricht, so wird man am Ende stets Trauer, Wut, Zorn, Hass und Ohnmacht erfahren. 

Denn, wenn uns erst bewusst wird und wir im Ego erkennen und verstehen, dass

das Ego die niedrigste Stufe ist die es zu erreichen gilt um zu verstehen, 

dass man viel mehr ist als nur das was man denkt zu sein, erst dann kann man 

beginnen auf die die 2 Ebene aufzusteigen. 

Das Leben ist was es ist, die Gedanken geben wir unsere komplette Macht 

und somit identifizieren wir uns als diese und führen uns zum Suchen nach Probleme. 
Man sollte Wissen unser Gehirn ist das Werkzeug um Probleme zu sehen, zu lösen und vor Gefahren davon zu laufen.  Aber ganz besonders dient es uns um unser Überleben zu sichern. 

Also nutzt euer Gehirn nur, wenn ihr auf der irdischen Ebene Dinge lösen wollt. 

Sprich;
 rechnen, lernen, denken, schreiben, sprechen = sprecht aus dem Herzen, aber eignet euch einen Wortschatz an den ihr verwendet ohne nachzudenken. 

Ist man im Ego gefangen so ist es zeitweise notwendig sich mit neuen bewussten Gedanken, die Gedanken neu auszurichten und sich bewusst zu machen, was wirklich ist und was eine erschaffener Angst Gedanke ist, der aus einem nicht verarbeiteten Gedanken entstanden ist. Wenn man gewisse vergangene Erfahrungen ignoriert und dies aber euch zeigen wllen wo du in deiner Vergangenheit, zum damaligen Zeitpunkt nicht wusstest wie du mit deinen Gefühlen und Gedanken umgehen konntest (Kind/ Kindheit), dann wird dieses Ereignis immer wieder zu tage kommen, in unterschiedlichen Situationen mit evtl. neuen Begebenheiten.
Erst wenn man zurückverfolgt wo diese Gedanken ihren Ursprung haben, so kann man diesen Gedanken, Glaubenssatz auflösen indem man das Erlebnis noch einmal durchwandert. und es mit fühlen des Gefühls wo es sitzt sich anschaut & fühlt. 

Bewerte es nicht sondern lasse es da sein.

Übergang von Schritt 1 zu Schritt 2

Wir projetzieren alles das auf der Welt passiert auf uns, dass ist das Bewusstsein eines Baby's oder eines kleinen Kindes, das alles auf sich beziehen muss um sich zu schützen und zu überleben. So lange wir mit den Gedanken auf uns zielen, dass sobald wer uns belehrt, uns beschimpft, schlägt usw. und dies auf uns beziehen, so lange werden wir in einem Fass der Bodenlose Leere hineinblicken und alles auf uns beziehen. 

Bsp.: Mein Partner meldet sich nicht!
A: Er liebt mich nicht mehr. Er hat eine andere geliebte. 

In Wahrheit wissen wir nun, dass wir uns selbst nicht lieben und dieses Gefühl bei unserem Partner suchen. 

Sobald wir erkennen, dass unser Partner nicht uns gehört und wir beginnen nur zu erwarten, dass wir uns das geben, was wir von außen wollen, erst dann können wir beginnen frei zu sein und zu werden. 

Denn der einzige Mensch der uns glücklich machen kann sind nur wir selber. 

Fühlt das Gefühl das ihr fühlen möchtet immer wieder, bis aus dem samen des fühlen's ein Baum der Liebe geworden ist. dann gilt es nur mehr den Baum zu Giesen, zu pflegen (zu stutzen = den Menschen die Liebe zu geben die es zu diesem Moment benötigen, wenn Sie dies wünschen) und die Wurzeln mit tieferer Liebe zu dir, zu Welt und zu allem anderen/ anderem zu festigen.


Wenn wir im Moment leben und dem Leben Vertrauen das alles gut ist so wie es ist, dann wissen wir das es einen Grund hat, wenn wir unseren Partner mit jemand anderen sehen. 
Bitte fühlt das Gefühl das hoch kommt und lasst dieses da sein. Erfragt euren Partner, wenn ihr in euch Gedanken trägt, die ihr ausgesprochen haben müsst. 


Depressionen, Panikattacken sind zurück zu führen auf das verdrängen und unterdrücken unserer Gefühle.  So lange wir unsere Gefühle nicht ansehen, die Geschichten die dahinter stehen und stets die Gefühle die Schmerz verursachen austauschen wollen mit positiven Meditationen führt nur dazu, dass man die sogenannten negativen Gefühle verdrängen und die positiven sofort zu gemühte führen will. Aus diesem Grund kommt man zum Schlafmangel, Ängsten und Panikattacken. 

Die Natur unterscheidet nicht an negativen oder positiven Gefühlen. Es ist was es ist. Wir machen nur unerträglich, weil wir vor unseren Schmerzhaften und unangenehmen Gefühlen davon laufen, in dem wir versuchen sofort wenn ein unangenehmes Gefühl auftritt, es mit einem positiven auszutauschen versuchen. Es mag eine Zeitlang funktionieren, aber irgendwann werden im Leben Schlafstörungen, Depressionen, Panikattacken und Angststörungen zu tage treten. Es wird uns zu einem Burnout zwingen, damit wir unsere Ängste, Gedanken als auch Gefühle bewusst werden und dies endlich nach so vielen Jahren ansehen. 

Fühlt die Gefühle und legte eure Hände auf die Stellen wo die unerträglichen Gefühle sind.

Ebene 2: Das Fühlen der Gefühle

Erst wenn man zurückverfolgt wo die Gedanken ihren Ursprung haben, so kann man diese Gedanken, Glaubenssätze auflösen indem man das Erlebnis noch einmal durchwandert und es mit fühlen des Gefühls wo es sitzt sich anschaut, fühlt & durchlebt. 

Bewerte es nicht sondern lasst die unangenehmen als auch die angenehmen Gefühle da sein.

Egal welche Gefühle es sind gebt dem Gefühl die Bedeutung die es verdient (gedient) hat und was es euch zeigen will, seht es euch an. Es sind Geschichten die wir uns erzählen, übernehmen, durchlebt haben und heute wie unser tägliches Brot immer wieder zu gemühte führen um ja in diesen Gefühlschaos sitzen zu bleiben. Denn wir haben nicht Angst vor der Angst, sondern unser Verstand hat Angst, dass wir ihn nicht mehr brauchen. Unser Gehirn ist Anatomisch gesehen in der Reihenfolge unser Baby. Die Gefühle sind unsere Teenager und unser Sein ist das erwachsene (ICH).  

Durch das Halten der Spannung in den jeweiligen Gliedmaßen und dies in Kombination mit der Atmung kommt man schnell mal aus der Atmung. 

Wenn man im richtigen Rhythmus ein und ausatmet ist Qi Gong leichter und führt zur Anregung des Blutkreislaufes.  

Ebene 3: Das Loslassen

Jeder Atemstillstand führt dazu, dass im Körper Spannung aufgebaut wird und dieser dafür sorge tragt, dass man dann auch beim Einatmen ausreichend Sauerstoff zu sich nimmt. 

Ebene 4: Das Unterbewusstsein

... ist die erste Ebene von 2 die dafür sorgt, 

Handlungen automatisch auszuführen und der zu sein der man ist.



Ebene 5: Das Bewusstsein

... ist die 2 Ebene die wir als langsamer Prozess 

durch unsere Glaubensfilter die durch unser Unterbewusstsein aufgenommen  
und abgespeichert werden und dann unser Sein steuern als auch uns Bewusstsein.