Was versteht man überhaupt unter dem Begriff „Kung Fu“?

Unter dem Begriff Kung Fu nehmen die meisten Menschen den Gedanken wahr, dass es sich hierbei um die best, gefährlichste oder tödlichste Kampfkunst auf der Welt handelt.
Denn, wenn man es sich vor Augen führt und wahrnimmt, dass eine handvoll Krieger Mönche (laut einer Legende) es mehrmals im alten Kaiserreich mit einer Arme es aufnehmen konnten, dann ist es wirklich nachvollziehbar, dass es die gefährlichste Kampfkunst auf der Welt ist.

Doch heute hat diese legendäre Kunst leider einen Ruf von: „das ist ein Blödsinn!, wer will den schon so etwas trainieren?, was soll das sein?, das funktioniert eh nicht“ bekommen und dazu kann ich nur sagen: „Ja das ist verständlich und normal, da sooo viele Menschen diese Kunst nicht helfen zu verbreiten mit ihrem Wissen, sondern eher durch ihr Nichtwissen diesen zerstören!“

So Glauben viele Menschen und auch „ICH“ zählte eine lange Zeit dazu, dass Kung Fu etwas ist, um Menschen nicht nur zu Unterhalten, sondern Sie zu Blenden und das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Doch erst einmal begonnen diese großartige Kunst auszuüben, obgleich es der Shaolin oder der Wudang Stil ist, wird man erkennen können, dass hinter all dem so viel mehr steckt als nur sich zu Prügeln und jemanden verletzen zu wollen.

In Kung Fu geht es um die Kultivierung und Entwicklung des „selbst“.

Wenn man allerdings beginnt im außen zu arbeiten, so wird man beginnen nur oberflächlich und kurzfristig Erfolge erzielen. Beginnt man hingegen mit dem äußeren und geht dann hinüber zum inneren, so wird man ein Training des selbst finden.

Denn manchesmal hat man keine Lust, ist zu müde oder man möchte doch einfach mal seine Ruhe haben.

Allerdings, wenn man nun beginnt es auszuüben und zwar genau dann wenn man keine Lust hat und es dann ausübt mit Freude und lernt seine Gefühle zu lenken, dann hat man begonnen Kung Fu zu verstehen.

Es geht darum zu akzeptieren, zu Üben und seine Ängste zu überwinden.

Genau mit dieser Philosophie arbeiten und Leben wir in unserem Verein.

Kung Fu ist nicht nur ein Weg des Kämpfens, sondern ganz klar ein Weg des „Sein’s“.

Wenn man denkt, dass das Leben das einzige ist das einen Weg beansprucht, aber es alles und jenes zu einen Weg werden kann insofern man alles als ein Weg ansieht, bleibt der Weg des Lebens einzigartig.

Doch ist nicht alles einzigartig auf seine eigene Art und Weise?

Kung Fu gibt uns die Möglichkeit einen Weg zu gehen der Frieden und Wohlstand bringt.

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